Podcast Gast werden – dein Auftritt im Immobilien Podcast
Du willst Podcast Gast werden und deine Arbeit endlich mal in Ruhe erklären? Hier bekommst du 30 bis 60 Minuten dafür.
Du redest über das, was du jeden Tag machst. Kein Verkaufsgespräch. Keine Fangfragen.
Danach hast du eine Folge, ein Video und kurze Clips. Alles mit deinem Namen darauf.
Es kostet dich nichts außer deiner Zeit.

Ehrliche Zahlen, bevor du zusagst
Das ist kein Massenmedium. Und das ist genau der Punkt.
Hier hören keine 100.000 Leute zu, die nie ein Haus kaufen. Hier hören ein paar hundert Menschen zu, die beruflich mit Immobilien zu tun haben. Bauträger, Vermieter, Verwalter, Makler, Investoren.
Ein Auftrag aus dieser Gruppe ist mehr wert als 10.000 Klicks von Fremden.
Alle Daten zum Nachlesen stehen in den Mediadaten.
Was du davon hast
Sichtbarkeit bei Entscheidern
Deine Zuhörer sind Leute, die Aufträge vergeben. Sie hören dich eine halbe Stunde lang zu.
Ein Video für YouTube
Jede Aufnahme wird gefilmt. Die Folge läuft auch als Video auf YouTube.
Fertige Clips für deine Kanäle
Du bekommst kurze Ausschnitte. Die kannst du bei LinkedIn, Instagram oder auf deiner eigenen Webseite nutzen.
Eine Folge zum Weiterschicken
Ein Kunde fragt zum zehnten Mal dasselbe? Schick ihm die Folge. Das spart dir jedes Mal eine halbe Stunde.
Vertrauen, das Werbung nicht kauft
In einer Anzeige behauptest du, dass du gut bist. Im Gespräch hört man es.
Kontakte in der Branche
Nach der Aufnahme bleibt der Draht. Aus solchen Gesprächen können Kooperationen werden.
Ein Auftritt, der bleibt
Die Folge steht dauerhaft bei Apple, Spotify, Deezer und YouTube. Sie ist noch da, wenn deine Anzeige längst abgelaufen ist.
Du kannst dich hier nicht einkaufen
Sei ehrlich: Du kennst das Angebot. „Sichern Sie sich Ihren Podcast-Platz.“ Dann kommt eine Rechnung über einen vierstelligen Betrag.
Hier nicht.
Ein Platz im Podcast ist nicht käuflich. Es gibt kein Sponsoring, keine Rechnung, kein Paket.
Warum? Weil Zuhörer sofort merken, ob jemand etwas zu sagen hat oder etwas bezahlt hat. Gekaufte Gäste machen den Podcast wertlos. Für die Hörer und für dich.
Eingeladen wird, wer aus der Praxis erzählen kann. Nicht, wer am meisten zahlt.
Dein Vorteil: Wenn du hier sitzt, bedeutet das etwas.
Für wen der Podcast passt
Zehn Berufsgruppen sind besonders gesucht. Klick auf deinen Bereich. Dort stehen Beispielthemen für dich.
Bauträger und Projektentwickler
Du weißt, was ein Projekt wirklich kostet, wenn nichts nach Plan läuft.
Für Bauträger →Energieberater
Du erklärst Sanierungspflicht und Förderung so, dass es jeder versteht.
Für Energieberater →Handwerksbetriebe
Dach, Heizung, Elektro, Sanierung. Du siehst jeden Tag, was Pfusch anrichtet.
Für Handwerksbetriebe →Sachverständige und Gutachter
Du findest die Mängel, die im Exposé fehlen. Erzähl davon.
Für Sachverständige →Hausverwaltungen und WEG-Verwalter
Eigentümerversammlung, Rücklage, Streit im Treppenhaus. Du kennst den echten Alltag.
Für Hausverwaltungen →Baufinanzierungsberater
Du weißt, warum eine Bank Nein sagt. Das will jeder Käufer hören.
Für Finanzierungsberater →Steuerberater und Rechtsanwälte
Steuer, Vertrag, Erbschaft. Ein Hinweis von dir spart Zuhörern viel Geld.
Für Steuerberater und Anwälte →Investoren und Vermieter
Deine erste Wohnung, dein teuerster Fehler, deine beste Entscheidung.
Für Investoren und Vermieter →PropTech-Gründerinnen und -Gründer
Du baust ein Werkzeug für die Branche. Zeig, welches Problem es löst.
Für PropTech-Gründer →Architektinnen, Architekten und Planer
Vom Entwurf bis zur Abnahme. Du weißt, wo Plan und Baustelle auseinandergehen.
Für Architekten und Planer →Deine Arbeit steht nicht dabei? Schreib trotzdem über die Kontaktseite.
Was du mitbringen solltest
- Praxis. Du arbeitest selbst mit Immobilien, nicht nur darüber.
- Ein Thema. Eine Sache, bei der du mehr weißt als die meisten.
- Eine echte Geschichte. Ein Projekt, ein Fehler, ein Fall aus deinem Alltag.
- Ehrlichkeit. Auch das, was schiefgegangen ist. Genau das hören die Leute.
- Zeit. 15 Minuten Vorgespräch, 30 bis 60 Minuten Aufnahme.
- Ruhe. Ein Raum ohne Baulärm und ohne klingelndes Telefon.
- Kopfhörer und Laptop. Mehr Technik brauchst du nicht.
Was du nicht brauchst: Erfahrung vor dem Mikrofon oder eine große Firma. Auch viele Follower oder ein Budget sind hier nicht nötig.
So läuft das ab
Kennenlernen – 15 Minuten
Du buchst dir einen Termin im Kalender. Am Telefon oder per Video. Du erzählst kurz, was du machst. Danach ist klar, ob eine Folge Sinn ergibt. Kein Verkaufsgespräch.
Vorgespräch – 20 bis 30 Minuten
Ihr legt gemeinsam die Themen fest. Du sagst, worüber du reden willst. Du sagst auch, worüber nicht. Du bekommst die Fragen vorher. Es gibt keine Überraschungen in der Aufnahme.
Aufnahme – 30 bis 60 Minuten
Remote über Zoom oder vor Ort in Essen. Du entscheidest. Bild und Ton laufen mit. Wenn du dich verhaspelst, redest du einfach weiter. Der Schnitt kümmert sich darum.
Veröffentlichung – ein paar Tage später
Die Folge geht bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und YouTube online. Du bekommst den Link und kurze Clips für deine eigenen Kanäle. Ab da arbeitet die Folge dauerhaft für dich.
Angst vor dem Mikrofon? Völlig normal
Fast jeder Gast ist vorher nervös. Nach fünf Minuten ist das weg. Hier sind die Sorgen, die am häufigsten kommen.
„Ich verhasple mich bestimmt.“ Dann redest du den Satz einfach noch einmal. Versprecher werden herausgeschnitten. Das merkt später niemand.
„Ich habe keine Erfahrung im Podcast.“ Gut so. Es ist ein Gespräch, kein Vortrag. Christian führt dich durch. Du musst nichts auswendig lernen.
„Ich habe keine Zeit.“ Die Aufnahme dauert 30 bis 60 Minuten. Dazu kommen zwei kurze Gespräche vorher. Das war es.
„Was, wenn unangenehme Fragen kommen?“ Kommen sie nicht. Die Themen werden vorher abgestimmt. Was du nicht besprechen willst, wird nicht gefragt.
„Die Technik überfordert mich.“ Du brauchst einen Laptop und Kopfhörer. Du bekommst einen Link und klickst darauf. Ton und Bild werden vorher kurz geprüft.
„Ich bin doch niemand.“ Genau das ist der Denkfehler. Zuhörer wollen keine Bühnenstars. Sie wollen den Meister, der weiß, warum das Dach undicht war. Ehrliche Praktiker sind die besten Gäste.
„Ich rede nicht gut genug.“ Du redest jeden Tag mit Kunden. Genau so soll es klingen. Fachchinesisch will hier ohnehin niemand hören.
Diese 10 Fragen bekommst du
Damit du weißt, was auf dich zukommt. Die Fragen sind immer ähnlich.
- Wer bist du, und was machst du den ganzen Tag?
- Wie bist du zu den Immobilien gekommen?
- Welches Problem löst du für deine Kunden?
- Was war dein schwierigstes Projekt, und wie ist es ausgegangen?
- Welchen Fehler machen fast alle in deinem Bereich?
- Was kostet dieser Fehler in Euro?
- Woran erkennt ein Laie, dass er gerade schlecht beraten wird?
- Was hat sich in deiner Arbeit in den letzten Jahren verändert?
- Was würdest du heute anders machen als am Anfang?
- Wenn jemand nur eine Sache aus dem Gespräch mitnimmt: welche?
Dazu kommen zwei oder drei Fragen zu deinem Thema. Die stimmt ihr vorher ab.
„Ich lade Leute ein, die etwas gebaut, verwaltet oder verkauft haben. Nicht Leute, die dafür bezahlen wollen.“
Christian GottschlingJetzt Kennenlern-Termin buchen
Der erste Schritt dauert 15 Minuten. Du suchst dir im Kalender einen Termin aus. Danach weißt du, ob es passt.
Du gehst kein Risiko ein. Keine Kosten, keine Verpflichtung, keine Rechnung.
Lieber erst schreiben? Nutz die Kontaktseite. Wer der Gastgeber ist, liest du bei Christian Gottschling. Wie fertige Gespräche klingen, hörst du im Folgen-Archiv. Persönlich triffst du Christian beim Immobilienstammtisch Essen.
Häufige Fragen zum Gast-Auftritt
Was kostet es, Gast im Podcast zu werden?
Nichts. Es gibt keine Rechnung und kein Sponsoring. Du kannst dich auch nicht einkaufen.
Wie lange dauert die Aufnahme?
30 bis 60 Minuten. Dazu kommen ein kurzes Kennenlernen und ein Vorgespräch.
Muss ich nach Essen kommen?
Nein. Die Aufnahme läuft über Zoom oder vor Ort in Essen. Du entscheidest.
Bekomme ich die Fragen vorher?
Ja. Die Themen werden im Vorgespräch abgestimmt. Überraschungsfragen gibt es nicht.
Was passiert, wenn ich mich verspreche?
Der Versprecher wird herausgeschnitten. Du redest einfach weiter.
Welches Material bekomme ich hinterher?
Den Link zur Folge, das Video auf YouTube und kurze Clips für deine eigenen Kanäle.
Darf ich meine Firma erwähnen?
Ja. Du sagst, was du machst und wo man dich findet. Eine reine Werbesendung wird daraus trotzdem nicht.
